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Wie kann ich meinem Hund mehr selbstvertrauen geben?

Frage von cOmPUterFrITze: Wie kann ich meinem Hund mehr selbstvertrauen geben?
Hallo,

meine Hündin ist zwei Jahre und 8 Monate alt. Ich habe sie seit letztem April. Damals hatte ich noch einen anderen Hund, den ich aber später abgeben musste.

Seit ich den Zweithund abgegeben habe, tritt sie unten auf der Straße sehr unsicher auf. Sie provoziert andere Hunde, indem sie anfängt eine Borste zu machen und zu knurren. Dann ist sie auch ziemlich ängstlich gegenüber manchen (nicht allen) Menschen, wenn z.b. wer ein Fahrrad neben sich schiebt.

Inzwischen lasse ich sie Sitz machen, wenn ein anderer Hund vorbeiläuft.

Dieses Verhalten hatte sie nicht, als mein Sam noch da war. Ich gehe mal davon aus, dass es eher ein unsicheres Verhalten ist. Ich weiss nur nicht, wie ich dem entgegenwirken kann.
Hmm, also von schlechter Bindung zu mir kann eigentlich keine Rede sein. Im Gegenteil. eigentlich sind wir ein gutes Team und verbringe viel Zeit mit ihr. Und bei den Kuscheleinheiten kommt sie auch nicht zu kurz und schläft bei mir auch auf der Couch

Beste Antwort:

Answer by Bluma
das ist sehrwarscheinlich weil sie noch eine schlechte bindung zu dir hat
sie sollte in einen welpenspielkurs gehen dort kann sie mit gleichaltrigen hunden kontakt aufbauen
dort kannst du auch solche probleme besprechen.
den in dem moment als sie zu dir kam hatte sie nichts mehr sie verlor ihre ganze familie sozusagen sie verlor den boden unter den füssen.
du solltest sehr viel bei dem hund bleiben
mit ihm spielen, er sollte auch die erste paar male bei dir im zimmer schlafen
viel glück
.

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    5 Antworten auf Wie kann ich meinem Hund mehr selbstvertrauen geben?

    • predator9783 sagt:

      Ich würde zum Fachmann damit gehen, der leitet dich richtig an, wie du dieses Verhalten kontrollieren bzw. abstellen kannst.

    • Mecki sagt:

      Deine Hündin ist unsicher, weil sie nicht verstanden hat, warum auf einmal ihr Kumpel Sam nicht mehr da ist. Leider sind die meisten Tierbesitzer immer noch der Meinung, dass man mit seinem Tier nicht sprechen braucht, denn “der versteht´s ja so wie so nicht”. Falsch. Natürlich verstehen unsere Tiere, was wir ihnen erzählen, sofern wir versuchen, das, was wir erzählen, auch bildhaft im Kopf zu haben. Diese Bilder übertragen sich. Dein Hund “versteht”, was Du ihm erzählst bzw. mit Deinen Bildern im Kopf zeigst.
      Deine Hündin trauert. Warum mußtest Du Sam denn weggeben? Hätte es denn keine andere Möglichkeit gegeben?
      Es gibt verschiedene Bachblüten, die bei Verlust, Angst, Trauer und Unsicherheit hervorragend greifen. Da mußt Du Dich aber mal mit Deinem Tierarzt oder Tierheilpraktiker beraten. Auch Apotheken spezialisieren sich immer mehr. Die Bachblüten, die beim Menschen helfen, helfen auch beim Tier. Als kleinen Anstoß für die Apotheke.
      LG Mecki

    • heuberka1980 sagt:

      War der Zweithund der Ranghöhere??

      dann kann es sein, dass sie verunsichert ist, weil der Chef grundlos verschwunden ist.

      Ängstliches Verhalten igonieren nicht drauf eingehen, auf keinen Fall streicheln oder trösten so tun als seinen andere Hunde Luft, die dich als neuen Chef überhaupt nicht interessieren.

      Mal schauen, ob es eine Hundeschule oder einen Trainer in der Nähe gibt mit Artgenossen zum spielen oder zum Üben.

    • DR Eisendraht sagt:

      Das Gruppenverhalten kann man nur in der Gruppe trainieren.

    • Iris sagt:

      Ist doch eigentlich ganz einfach.
      Sam hat ihr Sicherheit vermittelt. Du wahrscheinlich nicht.
      Wenn du also nicht konsequent auftrittst, ihr also klar machst, dass sie die Borsten nicht zu stellen hat, weil du der Chef bist, wird sie weiterhin so auftreten.
      Das hat nichts damit zu tun, dass keine, oder wenig Bindung besteht.

      Bindung hat aber nichts mit der Rangfolge zu tun. bzw. Bindun kann da sein, aber Sicherheit für deinen Hund nicht.

      Also musst du daran arbeiten.
      Gerade unsicher Hunde brauchen klare und konsequente Handlungen.

      Also pack dich an deine Nase und arbeite an dir.

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